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S-Bahn Bern
Regionen verbinden, Knoten stärken, Angebot ausbauen
Die S-Bahn Bern verbindet die Agglomeration und die verschiedenen Regionen des Kantons direkt und mindestens im Halbstundentakt mit dem Zentrum Bern, den Knoten Freiburg, Neuenburg, Biel/Bienne, Solothurn, Burgdorf und Thun und dort auch mit dem Fernverkehr. Betrieben wird die S-Bahn Bahn durch den RBS und die BLS.
Ausbau S-Bahn Bern
Die mittelfristigen bis langfristigen Ausbauziele des S-Bahn-Angebots sind mit dem Bericht zur zweiten Teilergänzung definiert. Die Massnahmen in den Bereichen Angebot, Rollmaterial und Infrastruktur werden schrittweise umgesetzt.
Das Zielkonzept setzt den Ausbau des Bahnhofs Bern voraus (neuer RBS-Bahnhof und Ausbau der Publikumsanlagen SBB) sowie weitere grosse, im Rahmen des Ausbauschritts 2025 des STEP (Strategisches Entwicklungsprogramm) des Bundes vorgesehene Infrastrukturmassnahmen im Knoten Bern. Diese werden ab 2025 realisiert und umfassen insbesondere Entflechtungsbauwerke im Westen und Osten von Bern, deren Bau auch teilweise länger andauernde Einschränkungen des vorhandenen Angebots erfordert.
Das Konzept sieht den Viertelstundentakt im Kernbereich des Netzes vor und wurde in die STEP-Ausbauschritte 2025 und 2035 übernommen. Diese werden im Rahmen von Verkehr ‘45 überarbeitet.
Bestandteil der zweiten Teilergänzung ist auch die Standardisierung des S-Bahn-Rollmaterials. Diese ist seit dem Fahrplan 2025 zum grössten Teil erreicht. Die BLS setzt im Kernnetz der S-Bahn Bern nur noch moderne, vollständig niederflurige Doppelstock- (MUTZ) und Einstock-Triebzüge (MIKA sowie auf der S5/52 und S41/44 auch NINA/Lötschberger) ein.